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Völlige Respektlosigkeit gegenüber der Mutter – Der Cartoon lehrt Kinder, sich selbst zu verletzen und gesundheitliche Probleme zu bekommen. Ekelhafter Film, definitiv nicht für Kinder. Screenshots, Meinung.
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Kino und Fernsehen•letzten Monat
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Die Mutter verzieht sich
Ürünstar 1.0

Die Mutter verzieht sich

Ich habe den Film 'Mom, Please Forgive Me' gesehen und er hat mich tief berührt. Er ist ein bewegender Drama-Film, der sich mit den Komplexen der familiären Bindungen, der Last der Schuldgefühle und dem verletzlichen Wunsch nach Mutterliebe auseinandersetzt. Wenn Sie Geschichten mögen, die das Herz rühren, dann ist dieser Film perfekt für Sie. Er zwingt Sie, über Ihre eigenen Beziehungen nachzudenken und Ihre Gefühle zu reflektieren.
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Völlige Respektlosigkeit gegenüber der Mutter – Der Cartoon lehrt Kinder, sich selbst zu verletzen und gesundheitliche Probleme zu bekommen. Ekelhafter Film, definitiv nicht für Kinder. Screenshots, Meinung.

summarizeEditor's Summary

Der sowjetische Kurzfilm „I mama menja prostit“ wirkt auf den ersten Blick wie ein harmloser Zeichentrick aus den 1970er‑Jahren, doch die inhaltliche Aussage ist alles andere als kindgerecht. Technisch ist die Animation solide und erinnert an das Stilbild jener Zeit, jedoch fördert die Geschichte selbstschädigendes Verhalten und missachtet die Mutterfigur. Für Familien, die nach positiver Unterhaltung suchen, stellt der Film daher einen klaren Fehlgriff dar. Die klare Warnung vor solchen Inhalten ist wichtig, weil sie langfristig negative Auswirkungen haben kann.

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FazitUngeeignet
Inhalt2/10
Lehrwert1/10
Bildqualität5/10
Emotionale Wirkung2/10
Hallo zusammen!
Ich liebe Zeichentrickfilme und bin der Meinung, dass Cartoons für die ganze Familie gedacht sein sollten – damit Eltern und Kinder gemeinsam zuschauen und Spaß haben können. Für mich zählen positive Stimmung, ansprechende Bilder, humorvolle Momente oder lehrreiche Szenen. Schwere, bedrückende Cartoons, bei denen man sich unwohl fühlt, passen nicht in mein Repertoire. Der sowjetische Kurzfilm \"I mama menja prostit\" liegt genau in dieser Schublade – ein depressiver Film, der für Kinder völlig ungeeignet ist.
Allgemeine Informationen:
Typ des Films: animiert
Vorlage: Gedicht \"Obida\" von Emma Moschkowskaja
Premiere: 1975
Studio: \"Soyuzmultfilm\"
Land: UdSSR
Länge: 9 Minuten 40 Sekunden
\n\nFilm beginntDer Kurzfilm ist eine Verfilmung des Gedichts von Emma Moschkowskaja \"Obida\". Schauen wir uns das genauer an.Meine Meinung und Überlegungen:
Ich habe meine Mutter beleidigt, Jetzt nie mehr Verlassen wir gemeinsam das Haus, Wir gehen nirgendwo mehr zusammen hin.
Im Film wird der Text von einer kindlichen Stimme vorgelesen, was sofort Fragen aufwirft: Warum beleidigt das Kind seine eigene Mutter? Was hat es dazu bewogen? Die Mutter ist doch die engste Bezugsperson, die man lieben und schätzen sollte. Im Film sieht man, wie sie ihrem Sohn zum Geburtstag einen weichen Teddybären schenkt, ihn in eine Schachtel legt und überreicht.
\n\nMutter\n\nSohnWie reagiert der Junge? Er tritt den Teddybär mit dem Fuß weg und wirft ihn achtlos beiseite – ein klares Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber der Mutter. Selbst wenn ihm das Spielzeug nicht gefällt, hätte er zumindest so tun können, als würde er sich freuen. Warum also so grob mit einem weichen Geschenk umgehen? Das wirkt ungezogen und verwöhnt, und das Kind scheint die Folgen seines Handelns weder für sich noch für die Mutter zu bedenken.
\n\nMUTTEREr hat seine Mutter regelrecht zu Tränen gerührt. Was mir wirklich leid tut, ist die Mutter, die ein solches Verhalten überhaupt nicht verdient hat. Solche Kinder brauchen klare Grenzen, damit sie lernen, ihre Mütter zu schätzen und zu respektieren.
Sie wird nicht aus dem Fenster winken, Ich werde auch nicht winken, Sie wird nichts erzählen, Ich werde auch nichts erzählen… Ich nehme den Rucksack über die Schulter, Finde ein Stück Brot, Suche einen stärkeren Stock, Und ziehe in den Wald!
\n \n\n\n\n\n\nAb diesem Moment will ich genauer darauf eingehen – ich bin empört. Der Ärger ist vielschichtig: Schmerz, Enttäuschung, Wut, Angst, Selbstmitleid und so weiter. Dieses Gefühl entsteht nicht von allein, wir lernen es bereits in der Kindheit. Ärger belastet nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper. Bei mir löst er Bauch‑ oder Kopfschmerzen aus, bei anderen führt er zu Schwäche. Jeder reagiert anders. In diesem Zeichentrickfilm beleidigt ein Junge seine Mutter in sehr grober Weise und entscheidet dann, dass die einzig sinnvolle Lösung darin besteht, sich innerlich zu zerreißen und nicht mit der Mutter zu reden, obwohl klar ist, dass er im Unrecht war.
\n \n\n\n\n\n\nAm Ende läuft er einfach in den Wald – weg von allem, und das war's. Er quält sich weiter, bemitleidet sich selbst und hofft, dass die Mutter ihm verzeiht. Auch für die Mutter ist das keine leichte Situation.
\n \n\n\n\n\n\nSo etwas darf man Kindern nicht beibringen! Kinder sollten lernen zu vergeben, sich zu entschuldigen, selbst wenn sie im Unrecht sind, und nicht in dummen Gedankenkreisen wie \"Ich gehe weg\", \"Niemand versteht mich\" stecken bleiben. Aus solchen Kindern entstehen dann Nörgler.
\n \n\n\n\n\n\nDer Film ist wirklich schwer verdaulich. Die Produktion war ein großer Fehlgriff, und das zugrunde liegende Gedicht ist ebenfalls belastend.
\n \n\n\n\n\n\n \n \n\n\n\n\n\nIm Film läuft der Junge sogar auf eine Baustelle. Ein kleiner Junge auf einer Baustelle – das muss man sich ausdenken. Wie überlebt er dort? Seltsam.
\n \n\n\n\n\n\n \n \n\n\n\n\n\nIch empfehle diesen Film absolut nicht. Beim Ansehen überwiegen durchweg negative Gefühle, und ein unangenehmer Nachhall bleibt zurück. Der Film vermittelt das Falsche. So etwas sollte Kindern nicht gezeigt werden. Stattdessen sollten sie liebevolle Filme über Freundschaft, Liebe und spannende Märchen sehen.
\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n

live_helpFeatured FAQ

Worum geht es in dem sowjetischen Kurzfilm "I mama menja prostit"?

Der Film zeigt eine bedrückende Geschichte, in der ein Kind seine Mutter missachtet und zu selbstschädigendem Verhalten verleitet wird. Die Handlung ist bewusst provokativ und richtet sich nicht an ein junges Publikum.

Ist der Film für Kinder geeignet?

Definitiv nicht. Die Themen Selbstverletzung und Respektlosigkeit gegenüber der Mutter sind für Kinder ungeeignet und können negative Nachahmungseffekte auslösen.

Wie alt ist das Originalmaterial?

Der Kurzfilm wurde 1975 von "Soyuzmultfilm" in der UdSSR produziert und hat eine Laufzeit von 9 Minuten und 40 Sekunden.

Welche künstlerischen Stärken hat der Film?

Die Animation besticht durch klare Linien und authentische Farben der 70er‑Jahre. Die Hintergrundmusik unterstreicht die bedrückende Stimmung und ist technisch gut umgesetzt.

Gibt es eine deutsche Synchronisation oder Untertitel?

Eine offizielle deutsche Version gibt es nicht. Oft werden nur Untertitel aus dem Russischen angeboten, was die Verständlichkeit für ein deutsches Publikum erschwert.

Kann man den Film legal online anschauen?

Der Film ist urheberrechtlich geschützt. Offizielle Plattformen bieten ihn selten an, weshalb das Ansehen über inoffizielle Quellen rechtlich riskant sein kann.

Welche Alternativen gibt es für kindgerechte sowjetische Cartoons?

Für Familien empfehlen sich Klassiker wie "Nu, pogodi!" oder "Die Bärenfamilie" – beide bieten humorvolle, altersgerechte Inhalte ohne problematische Botschaften.

Wie reagiert der Kundensupport bei Beschwerden über den Inhalt?

Da der Film meist über Archive verbreitet wird, gibt es keinen direkten Kundensupport. Beschwerden werden häufig an die jeweiligen Plattformbetreiber weitergeleitet.

check_circleVorteile

  • •Detailreiche Handzeichnung, die den Stil der 1970er‑Jahre authentisch wiedergibt
  • •Passende Hintergrundmusik, die die düstere Atmosphäre unterstützt
  • •Kurze Laufzeit von unter 10 Minuten, ideal für historische Filmstudien
  • •Interessante kulturelle Einordnung in das sowjetische Animationsprogramm
  • •Gut erhaltene Bildqualität trotz des Alters des Originals

cancelNachteile

  • •Inhaltlich extrem verstörend und fördert selbstschädigendes Verhalten
  • •Kein pädagogischer Mehrwert – keine lehrreiche Botschaft für Kinder
  • •Respektlosigkeit gegenüber der Mutterfigur wirkt beleidigend und unangemessen
  • •Keine Altersfreigabe, sodass Eltern die Eignung kaum einschätzen können
  • •Mangelnde Kontextualisierung im deutschen Raum, wodurch Missverständnisse entstehen

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