Coole, motivierende Songs, aber zu wenige – heute nicht mehr so stark
check_circleVorteile
- Starke, motivierende Melodien, die sofort Energie geben
- Markante Stimme von Matthew Bellamy, die sich klar vom Mainstream abhebt
- Innovativer Hard‑Rock‑Sound mit elektronischen Elementen
- Hochwertige Produktion und klare Instrumentierung
- Emotionale Texte, die zum Nachdenken anregen
cancelNachteile
- Wenig neue Songs in den letzten Alben, wodurch das Repertoire dünner wirkt
- Manche Tracks sind übermäßig lang und verlieren an Spannungsbogen
- Stilistische Vielfalt fehlt teilweise, es bleibt zu sehr beim Hard‑Rock‑Ansatz
- Live‑Aufnahmen wirken manchmal überproduziert und weniger authentisch
- Einige Albumtitel wiederholen ähnliche Themen, was zu Redundanz führt










Editor's Summary
Ich habe Muse seit meinem Studium im Hintergrund laufen lassen und bin ehrlich gesagt von der Energie ihrer frühen Alben begeistert. Der unverwechselbare Gesang von Matthew Bellamy und das harte Gitarrenriff ziehen sofort in den Bann. Was mich besonders überzeugt, ist die emotionale Aufladung jedes Tracks, die mich häufig motiviert. In den letzten Jahren fehlt jedoch die nötige Frische, sodass die Band heute nicht mehr so stark wirkt wie früher. Mein Tipp: Die Klassiker hören und neue Releases mit Vorsicht genießen.
Specifications
\nIch wurde erstmals während meines Studiums auf die Band aufmerksam und bemerkte später, dass ich ihre Songs schon früher in alten Masyanya‑Cartoons gehört hatte. Damals nahm ich sofort an, es handle sich um Rock, doch der Klang wirkte ungewöhnlich. Tatsächlich handelt es sich überwiegend um Hard‑Rock, der in fast jedem Stück deutlich zu hören ist. Von den Mitgliedern kenne ich nur den Sänger – sein Aussehen und seine markante Stimme bleiben im Gedächtnis. Das liegt daran, dass er in den meisten Aufnahmen und Videos am häufigsten zu sehen ist, ein übliches Phänomen bei Bands mit einem einzigen Leadsänger. Die Besetzung lautet:
\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nMatthew Bellamy Chris Wolstenholme Dominic Howard
\n\n\n\n\n\n\n\n\nBis heute (die Band ist nach wie vor aktiv) haben sie neun Alben veröffentlicht. Nicht jedes Album war ein voller Erfolg oder besonders spannend, aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass mindestens zwei ihrer Songs jedem gut bekannt sind.
\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nFür mich persönlich zählen die beliebtesten und zugleich angenehmsten (wenn auch sehr dynamischen) Stücke zu den Highlights: New Born – damit begann alles, und das Lied ist sogar in einer Masyanya‑Folge zu hören; das dazugehörige Video ist übrigens ziemlich außergewöhnlich. Supermassive Black Hole kennt praktisch jeder, weil es im ersten Teil von Twilight zu hören war, als die ganze Familie den Film sah. Weitere Favoriten sind Feeling Good, Hysteria, Starlight und Undisclosed Desires. Das ist im Wesentlichen meine Auswahl. Ich bin überzeugt, dass der Bandname nicht zufällig gewählt wurde – die Musik wirkt wirklich inspirierend und motivierend und liefert stets einen ordentlichen Energieschub. Der Name bedeutet übrigens „Muse“.
\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nEinige ihrer Songs wurden ebenfalls in Filmen verwendet – nicht überraschend, dass es dabei nicht um russische Produktionen geht. Ein besonders bekanntes Beispiel ist erneut Twilight. Die übrigen Titel lässt man leicht im Internet finden, und sobald man die Stimme des Sängers hört, bleibt sie im Gedächtnis; ihr Stil ist so eigenständig, dass er kaum mit anderen verwechselt werden kann.
\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nZurzeit höre ich die Band kaum noch; nur die alten Lieblingssongs kommen noch regelmäßig zum Einsatz. Die neueren Stücke passen nicht zu meinem aktuellen Lebensstil, aber für Jugendliche und echte Rockfans könnten sie durchaus gut funktionieren. Ich kann nicht sagen, dass ich die meisten ihrer Lieder liebe – doch die genannten Titel sind definitiv angenehm, mitreißend und einfach klasse.
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