Meine Erfahrung mit dem Abbruch einer Schwangerschaft: Ein persönlicher Bericht
add_circle Vorteile
- Die private Klinik in Tjumen hat mich mit freundlichem Personal empfangen und hat mich während meiner Behandlung unterstützt. Der Termin bei einem Psychologen hat mir geholfen, meine Gründe für den Abbruch zu verstehen und mich auf die Operation vorzubereiten. Die Abbruch-Operation selbst war schnell und schmerzfrei, und ich konnte mich schnell von den Nebenwirkungen erholen. Die staatliche Klinik hat mich nicht mehr unterstützt, da die Bürokratie zu groß war, aber ich bin froh, dass ich mich für die private Klinik entschieden habe. Ich habe mich nach der Operation schnell erholt und konnte mich wieder auf meine Alltagsaktivitäten konzentrieren. Die Kosten für die private Klinik waren höher als die Kosten für die staatliche Klinik, aber ich bin froh, dass ich sie getragen habe.
remove_circle Nachteile
- Die Übelkeit und das miserabe Selbstgefühl, die mich die gesamten 13 Wochen begleiteten, waren unerträglich. Ich musste mich entscheiden, was das Beste für mich und mein Kind war, und das war eine schwierige Entscheidung. Die Dokumentation in der staatlichen Klinik war unfreundlich und hat mich gestresst. Ich habe mich nach der Operation einige Tage lang müde und schwach gefühlt. Die Entscheidung, meine Schwangerschaft abzubrechen, hat mich auch emotional belastet.
Galerie

Editor's Summary
Ich habe mich entschieden, meine letzte Schwangerschaft abzubrechen, weil ich mich nicht auf die Schwangerschaft vorbereiten konnte und ich wusste, dass ich mich nicht auf das Elternsein vorbereiten konnte. Die 13 Wochen waren ein Albtraum, geprägt von Übelkeit und einem miserablen Selbstgefühl. Ich musste mich entscheiden, was das Beste für mich und mein Kind war. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass es wichtig ist, sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und nicht zu zögern, Hilfe zu suchen.
Specifications
Hallo, ich bin Katja, 33 Jahre alt. Ich bin hier, um meine Erfahrung mit dem Abbruch einer Schwangerschaft zu teilen.
Meine letzte Schwangerschaft kam 2018 überraschend. Zuvor hatte ich 2014 einen medikamentösen Abbruch. Ich muss zugeben, dass ich mich bemüht habe, die Übelkeit und das miserabe Selbstgefühl zu ignorieren, die mich die gesamten 13 Wochen begleitet haben.
Am Ende habe ich mich entschieden, die Schwangerschaft abzubrechen, da es mir schien, dass nur einer von uns beiden überleben würde. Ich wusste, dass ich mich nicht auf die Schwangerschaft vorbereiten konnte, und ich musste mich entscheiden, was das Beste für mich und mein Kind war.
Da mir die staatliche Klinik wegen der Bürokratie nicht mehr half, musste ich mich für eine private Klinik in Tjumen entscheiden. Ich bin froh, dass ich mich für die private Klinik entschieden habe, denn in der staatlichen Klinik war das Personal bei der Dokumentation unfreundlich.
Bevor die Abbruch-Operation stattfand, musste ich einen Termin bei einem Psychologen haben, bei dem ich über meine Gründe für den Abbruch sprechen musste. Es war merkwürdig, dass niemand mich darum bat, meine körperlichen Probleme zu erwähnen. Ich fühlte mich ein bisschen unsicher, aber ich wusste, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Ich erhielt schließlich einen Dokumenten, der besagte, dass ich mit dem Psychologen gesprochen hatte. Ich fühlte mich ein bisschen erleichtert, dass das hinter mir lag.
Die Operation selbst erforderte keine Vorbereitung oder Analysen. Ich musste nur vor dem Frühstück nichts essen. Ich wurde in eine Zweibettzimmer gebracht und von einem Anästhesisten befragt, wie ich mit dem Narkosemittel umgehen würde. Er sagte mir, dass die ganze Sache etwa einen halben Tag dauern würde.
Der Arzt erklärte mir, wie die Operation ablaufen würde und welche möglichen Komplikationen auftreten könnten. Ich hörte aufmerksam zu und fragte Fragen, wenn ich sie hatte.
Niemand versuchte mich zu überzeugen, dass ich mich anders entscheiden sollte. Ich fühlte mich frei, meine Entscheidung zu treffen.
Ich wurde in einen Operationsanzug gesteckt, auf ein Rollbett gelegt und die Narkose wurde eingeleitet. Ich verstand nichts und war in einem Dämmerzustand. Ich kann bis heute nicht wirklich verstehen, was mit mir passiert ist.
Nach der Operation wurde ich wachgesetzt und in ein anderes Zimmer gebracht, wo ich ein paar Stunden lag und mich langsam wieder fand. Dann wurde ich entlassen.
Die Ärzte gaben mir eine Bescheinigung über die Operation und empfahlen mir, zwei Mal nach der Operation ein Ultraschall-Untersuchung durchführen zu lassen. Ich fühlte mich ein bisschen besorgt, aber ich wusste, dass ich mich um mich kümmern musste.
Auf dem Weg nach Hause fühlte ich mich körperlich normal, aber plötzlich begann ich mich schwach zu fühlen. Ich fuhr mit einem Taxi nach Hause.
Während meiner Genesungszeit erlebte ich keine Komplikationen und befolgte alle Anweisungen meines Arztes. Ich fühlte mich ein bisschen müde, aber ich wusste, dass ich mich langsam wieder erholen würde.
Damen und Frauen, hören Sie auf Ihre Intuition. Es ist unsere Natur, Kinder zu gebären oder nicht. Wir alle wissen, ob wir das aushalten können. Ich hoffe, dass meine Erfahrung Ihnen helfen kann, Ihre Entscheidung zu treffen.
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