Langsam aber sicher ist es soweit: Die Kinder wollten endlich mal in ein interessantes Lokal gehen. Und zufällig hatten wir vor Kurzem Flugblätter von Aquapark Akvazavriya, von dem ich vorher schon geschrieben habe. In demselben Gebäude befindet sich auch der Ozeanari. Ich wollte ihn schon lange besuchen und nach dem Besuch im Aquapark, während mein Mann noch im Auto war, sind wir dort auch hingegangen.
Überblick
Standort: Kazan, M. Gafuri Str. 46. Das Gebäude des Aquaparks Akvazavriya, Erdgeschoss.
Beim Eingang des Gebäudes kann man von der linken Seite aus eine Aushangtafel und die Kasse sehen.
Preise: Kinder unter 3 Jahren sind kostenlos, zwischen 3 und 12 Jahren 600 Rubel, ab 12 Jahren 800 Rubel. Wir konnten aber mit unseren Kindern etwas günstiger hineingehen, weil ich vorher einen Rabattcode in der App Bigle gefunden hatte.
Tatsächlich konnte ich so 350 Rubel sparen. Ohne den Rabattcode hätten wir 2000 Rubel bezahlen müssen, aber dank Bigle konnten wir für 1650 Rubel hineingehen.
Beim Eingang begrüßt uns diese Fischfrau.
Eingang zum OzeanariUm in den Ozeanari zu kommen, muss man in ihren Maul hineinsehen. Die Kinder fanden diese Fischfrau sehr amüsant und haben nach dem Besuch noch eine Fotosession gemacht.
Da ich den Rabattcode auf dem Handy gezeigt habe, musste ich ihn nicht ausdrucken. Ich hatte mich noch vorher auch bei der Kasse erkundigt, ob das möglich ist.
Beim Eingang zum Ozeanari stehen die lustigen Figuren von SpongeBob und seinen Freunden. Viele von den Bewohnern des Meeres wohnen nämlich am Meeresboden, und das ist genau der Fall mit ihnen.
SpongeBob und Co.
SquidwardAls Nächstes kommen die Aquarien mit Meeresbewohnern. Hier kann man verschiedene Arten von Fischen sehen: von kleinen Bewohnern der Korallenriffe bis hin zu großen Haie.
Etwas über die Bewohner
Die Kinder fanden es irgendwie lustig, auf die Som zu schauen.
SomDie lustigen Pinguine haben uns aber leider nicht gut gefotografiert, weil das Glas voller Wasser war und es nicht gut zu sehen war.
Pinguin nach dem BadeWir konnten drei Haie beobachten: Zwei von ihnen lagen ruhig da und reagierten nicht besonders, während einer schwamm. Da ihr Becken von beiden Seiten zu erreichen und oben miteinander verbunden ist, war es interessant, wenn einer von ihnen oben über uns schwamm.
Einem der Haie war es anscheinend nicht recht, und er öffnete den Mund.
Ich habe mich auf den Weg zum großen Krokodil gemacht, aber es schien nicht begeistert zu sein.Es gab viele Schildkröten - kleine Rotköpfe. Nur zwei größere beobachteten wir, und sie schliefen.
Große SchildkröteWir hatten gehört, dass in einem der Becken Murmeltiere leben, aber sie schliefen bereits (wir kamen dort am Abend an, vielleicht deshalb).
Wir sahen nur eine Medusa. Dank der Beleuchtung sah sie sehr schön aus.
MedusaIn der Nähe der Medusa befand sich das Becken mit Korallenriffbewohnern.
DoriAls die Kinder "O, hier schwimmt Dori!" ausriefen, beschlossen wir, nachzusehen, ob es noch einige Clownfische gibt. "Auf der Suche nach Nemo" blieben wir vor dem Becken drei Minuten und warteten, bis zwei Clownfische auftauchten, die wir für Nemo und seinen Vater hielten.
Die Kinder waren neugierig, die vielen Farbenfische und die Schemels anzusehen.
Die Krokodile aber waren das Interessanteste. Es gab drei davon. Einer lag in Wasser, die beiden anderen auf Felsen.
Ich verstand zunächst nicht, warum es dort transparente Kisten gibt.
Aber dann fand unsere Tochter den Eingang wie zu einer Höhle.
Es stellte sich heraus, dass es der Zugang zu diesen Kisten in dem Krokodil-Terrarium war! Es war ein bisschen beunruhigend, aber sie beschloss, sich dem zu nähern und die gefährlichen Raubtiere genauer anzusehen.
Einem der Krokodile war es anscheinend nicht recht, und er öffnete den Mund.
Ich habe mich auf den Weg zum großen Krokodil gemacht, aber es schien nicht begeistert zu sein.Beim Verlassen des Ozeanariums findet man einen kleinen Laden mit Spielzeug, das an die Bewohner des Ozeans erinnert.
Der Laden auf dem Weg hinaus.Das Ozeanarium selbst ist relativ klein und kann schnell umrundet werden.
Etwas über die Mängel:
Ich denke, dass der Preis für ein so kleines Ozeanarium doch zu hoch ist. Man kann es in 15 Minuten umrunden. Mit einem Bigliano wäre der Preis akzeptabler gewesen, daher empfehle ich, einen Gutschein von dort zu holen.
Wir waren auch glücklich, dass wir in der Abendzeit kamen und nicht so viele Leute da waren. In den Ferien oder am Wochenende fürchte ich, dass es zu eng wird, da die Wege relativ schmal sind.
Im Übrigen haben wir uns alles sehr gut gefallen lassen. Die Kinder waren sogar begeistert, als sie die Bewohner des Ozeans beobachten durften.
Eine Nerpa.Ich gebe vier Sterne und empfehle das Ozeanarium zur Besichtigung.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!