🐍 Ein weiteres Comeback der Riesen‑Anakonda‑Story, diesmal als Komödie – Jack Black als neuer Anaconda‑Gewinner! 🧔
add_circle Vorteile
- Jack Blacks Performance ist durchgehend charmant und lässt die Figur glaubwürdig wirken
- Der Humor ist abwechslungsreich – von Wortspielen bis zu visuellen Gags ist für jeden etwas dabei
- Die Bildgestaltung nutzt dynamische Kamerafahrten, die die Anaconda‑Metapher clever einbinden
- Soundtrack passt exakt zur Stimmung und unterstützt die komödiantischen Szenen
- Schnelles Tempo hält die Handlung in Schwung, sodass kein Moment langweilig wirkt
- Gute Chemie zwischen den Nebendarstellern, die das Ensemble lebendig machen
remove_circle Nachteile
- Einige Gags wiederholen sich gegen Ende und verlieren an Frische
- Die Storyline bleibt stellenweise vorhersehbar, besonders im mittleren Akt
- Ein paar Nebencharaktere bleiben zu kurz entwickelt und wirken flach
- Der Film ist mit 115 Minuten etwas zu lang für eine reine Komödie
- Manche Spezialeffekte wirken billig und brechen kurzzeitig die Immersion
- Der Humor ist nicht durchgängig für jedes Publikum geeignet – teils zu albern
Galerie





























Editor's Summary
Der neue Film mit Jack Black als überraschendem Anaconda‑Gewinner hat mich wirklich positiv überrascht. Black spielt einen ganz normalen Typen, der plötzlich in absurde Situationen gerät – das wirkt authentisch und sorgt für jede Menge Lacher. Die Bildsprache ist knackig, die Dialoge fließen locker und der Soundtrack untermalt die komödiantischen Szenen, ohne zu überladen. Besonders gut gefällt mir die Balance zwischen humorvollen Momenten und einem leichten Spannungsbogen, die den Film zu einem unterhaltsamen Abend macht, den man nicht so schnell vergisst.
Specifications
Jack Black gehört zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern. Ich verfolge seine Filme schon seit Jahren und schaue sie sofort, sobald sie im Kino oder im Stream starten. Was ich an seiner Rollenwahl besonders schätze, ist, dass er immer ganz normale Typen spielt – ohne riesiges Geld, Karriere oder Kontakte. Das Leben stellt sie vor Herausforderungen oder bietet Chancen, und Jack‑Charaktere gehen respektvoll damit um. Gleichzeitig bleiben sie sich selbst treu und stellen Freundschaft sowie Familie an die erste Stelle. Das erzeugt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Alltag und Beruf, das bei mir immer gut ankommt.
Jack Black ist fast der einzige Schauspieler, der es wagt, die moderne Hollywood‑Filmindustrie in seinen Rollen zu verspotten. Damit meine ich die endlosen, immer gleichen Blockbuster, die ausschließlich auf Kassenerfolg ausgerichtet sind und danach schnell in Vergessenheit geraten. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Film „Перемотка“, in dem sein Charakter ebenfalls einen Film dreht – ein klarer Verweis auf die Selbstreferenz, die man aus „Анаконда“ kennt.
Laut Presseberichten ist Jack Black ein überzeugter Befürworter des Autorenkinos und unterstützt aktiv alternative Filmfestivals. Auch in diesem Film lassen sich positive Anklänge an unabhängige Produktionen außerhalb Hollywoods erkennen, was dem Ganzen einen frischen, fast subversiven Touch verleiht.
Als ich erfuhr, dass Jack Black in einer neuen Neuverfilmung von „Анаконда“ mitspielt, war ich zunächst überrascht – wer will das verstaubte Franchise aus den 90ern wiederbeleben? Ich habe die erste „Анаконда“ noch auf Videokassette gesehen, vor allem wegen der Starbesetzung: Jay Lo, Ice Cube und John Voight. Das Genre hat mich damals sofort gepackt, und ich habe sogar „Анаконда 2“ geschaut, das jedoch ziemlich schwach war. Deshalb fragte ich mich, wer wagt es, ein weiteres Kapitel zu drehen? Das Ergebnis ist kaum eine klassische Fortsetzung, sondern eher ein Sammelsurium aus Spott und Scherzen über die Originalreihe und das Horror‑Genre im Allgemeinen. Alles, was klassischen Horror ausmacht, wird hier lächerlich gemacht und auf ein Minimum reduziert. Ist der Film gruselig? Für mich nicht. Ist er lustig? Ich fand ihn ausgesprochen komisch und überraschend witzig.
\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIch will jedoch die Ästheten warnen: Der Film ist voll von vulgären Witzen, die die Schauspieler häufig in Situationen bringen, die einfach nur Übelkeit auslösen. Kurz gesagt, das ist nichts für empfindliche Nasen – das ist meine klare Warnung.
\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Produktion ist sehr hochwertig – die Sets sind beeindruckend, Aufnahmen im wilden Amazonas‑Dschungel haben mich begeistert, und die Spezialeffekte verdienen ein großes Lob. Es wirkt, als hätten die Macher die riesige Anakonda bewusst fast comicartig gestaltet: Auf ihrem Gesicht liegt eine Art Hass auf die Menschheit, und nachdem die Schlange Jack Black verschlungen hat, lächelt sie sogar. Die Schuppen erinnern eher an die von Spielberg‑Dinosauriern als an echte Schlangenhaut. All diese Mittel machen den Film weniger gruselig, obwohl er die Altersfreigabe 16+ erhalten hat.
Ich habe den Eindruck, dass Jack Black seine Rollen und die meisten Gags selbst schreibt. Sonst wäre sein typischer Humor, für den er im Film immer wieder sorgt, kaum zu erklären. Nicht jeder versteht und schätzt diesen Humor, aber er verleiht dem Film eine ganz eigene Note. Aktuell liegt die Bewertung auf IMDb bei etwa 5 Punkten – das ist ziemlich niedrig, was aber die polarisierende Wirkung seiner Komik widerspiegelt.
\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAbgesehen von Jack Black sind die übrigen Darsteller recht bekannt. Jeder hat einen durchdachten Charakter, ein eigenes Erscheinungsbild und einen eigenen Stil. Doch die Hauptrolle liegt eindeutig bei Jack. Ohne seine typischen Gags und Grimassen wäre der Film einfach nur durchschnittlich und uninteressant. Das bedeutet nicht, dass die anderen Schauspieler schlecht sind – sie sind einfach nicht so komödiantisch stark. Eine Komödie ohne Jack, die sonst spritzig und energiegeladen ist, würde zu einer lyrischen, melodramatischen Geschichte werden. Es war trotzdem angenehm, Jay‑Lo und Ice Cube im Film zu sehen, auch wenn ihre Rollen sehr klein blieben.
\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nWas ich am Film ändern würde? Ich würde Jack Black mehr Bildschirmzeit geben! Obwohl er die Hauptrolle trägt, wirkt er mir im Film zu kurz. Mehr Szenen mit seiner typischen Improvisation würden das Ganze noch witziger machen. Persönlich hat mir der Film sehr gut gefallen – genau das, was ich gesucht habe, und er passt perfekt zur Neujahrsfeier!
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