VSD, Schwindel, Kopfschmerzen – alles dank FEZAM? Ich würde 5 Sterne geben, wenn nicht diese eine unangenehme Nebenwirkung…
add_circle Vorteile
- Verbesserte kognitive Leistungsfähigkeit und Konzentration
- Spürbare Reduktion von Schwindelgefühlen im Herbst
- Schnelle Aufnahme dank gut löslicher Kapseln
- Rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich
- Hochwertige Verarbeitung der Kapseln
- Klare Dosierungsangaben und einfache Einnahme
remove_circle Nachteile
- Relativ hoher Preis von 468 Rubel pro Packung
- Vermehrte Müdigkeit nach der Einnahme
- Kopfschmerzen bei höheren Dosen
- Mögliche Wechselwirkungen mit Herzmedikamenten
- Wissenschaftliche Evidenz ist begrenzt
- Nicht für Schwangere und stillende Frauen empfohlen
Galerie




















Editor's Summary
Ich habe FEZAM über mehrere Wochen getestet und muss sagen, dass die Kombination aus Piracetam und Cinnarizin meine Konzentration merklich gesteigert hat. Besonders im Herbst, wenn mir sonst häufig Schwindel vorkam, war die Beschwerde deutlich weniger. Die Kapseln lassen sich problemlos schlucken, die Wirkung setzt bereits nach 30‑60 Minuten ein – das war für mich ein klarer Pluspunkt. Allerdings bemerkte ich nach jeder Einnahme eine auffällige Müdigkeit, und bei höheren Dosen traten Kopfschmerzen auf, was den Gesamteindruck etwas trübte. Mit 468 Rubel pro Packung ist das Preis‑Leistungs‑Verhältnis nicht optimal, doch die spürbare Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit macht das Präparat für mich zumindest teilweise empfehlenswert.
Specifications
.••★ Hallo an alle Leser!★••
Der Herbst ist eigentlich die schönste Jahreszeit: bunte Blätter, kühle Luft, ein heißer Tee, eine kuschelige Decke und ein gutes Buch. Leider ist genau jetzt die Zeit, in der viele von uns krank werden – sei es eine Erkältung oder ein Aufflammen chronischer Beschwerden. Zu Letzteren zähle ich mich.
In diesem Beitrag stelle ich das Medikament Fezam vor, das meine herbstliche vegetativ‑kardiovaskuläre Verschlechterung deutlich verbessert hat. Zunächst ein paar Fakten zum Produkt.
INFORMATIONEN
Wo zu kaufen: in jeder Apotheke.
Preis zum Kaufzeitpunkt: 468 Rubel.
Darreichungsform: Kapseln
Wirkstoffbezeichnung (INN) bzw. Gruppenname: Piracetam + Cinnarizin
Pharmakotherapeutische Gruppe: Nootropikum
Hersteller: Serbien.
Das Medikament wird in einer recht großen, hochwertigen Kartonverpackung geliefert.
Im Inneren befinden sich eine Packungsbeilage und 6 Blister, jeweils mit 10 Kapseln – insgesamt 60 Kapseln.
KAPSELN
Mir erschienen sie ziemlich groß. Das Schlucken erfordert etwas Anstrengung. Ich halte die Kapsel meist kurz im Mund, sie wird weicher und lässt sich danach leichter schlucken.
Hier seht ihr Fezam im Vergleich zu Omeprazol‑Teva. Der Größenunterschied ist offensichtlich.
Die Blister lassen sich gut handhaben, die Kapseln lassen sich leicht entnehmen.
ZUSAMMENSETZUNG
1 Kapsel enthält als aktive Substanzen - Piracetam 400 mg, Cinnarizin 25 mg. Hilfsstoffe – Laktose‑Monohydrat 55,0 mg, kolloidales Siliciumdioxid 15,0 mg, Magnesiumstearat 5,0 mg. Die Kapselhülle besteht aus Titandioxid 2 % und Gelatine 98 %.
Vor der Anwendung unbedingt die Packungsbeilage lesen und einen Arzt oder Fachmann konsultieren!
Anwendungsgebiete.
Gegenanzeigen. Mit Vorsicht. Schwangerschaft und Stillzeit.
Anwendung und Dosierung. Oral. Übliche Dosis für Erwachsene 1‑2 Kapseln dreimal täglich für 1‑3 Monate, abhängig vom Schweregrad der Erkrankung. Der Behandlungszyklus wird 2‑3 Mal pro Jahr wiederholt. Für Kinder (ab 5 Jahren) 1‑2 Kapseln 1‑2 Mal täglich. Behandlungsdauer 1,5‑3 Monate.
Nebenwirkungen. Überdosierung.
Eine ausführlichere Anleitung findet man im Internet. Jetzt berichte ich von meinen Eindrücken mit Fezam.
Wie bereits zu Beginn erwähnt, trat das Problem im Herbst auf. Ich wurde stark schwindelig – das Gefühl, als würde mein Kopf „schwimmen“. Ich konnte kaum gehen, stand wackelig auf den Beinen.
Interessant war, dass das Schwindelgefühl nur im Liegen und Sitzen nachließ. Sobald ich aufstand, kehrte es zurück. Im Krankenhaus erhielt ich Infusionen, darunter Piracetam (der in Fezam enthalten ist), und die Erleichterung war sofort spürbar.
Nach der Entlassung verschrieb mir der Neurologe Fezam mit einer Dosis von einer Kapsel 3 Mal täglich für einen Monat. Ich, als clevere Masha, nahm es nur zweimal täglich – morgens und abends – und bemerkte dennoch eine Wirkung.
Nach zehn Tagen Einnahme fühlte sich mein Kopf leichter an, das Gedächtnis war klarer, und das Schwindeln war komplett verschwunden. Der „schwimmende“ Kopf ist Geschichte, die Orientierung ist wieder stabil. 😉
NEBENWIRKUNG
Die positiven Effekte haben einen Preis: Ich wurde sehr schläfrig. Selbst nach gutem Nachtschlaf verspürte ich nach jeder Einnahme ein starkes Bedürfnis zu schlafen. Das war in den ersten Tagen unangenehm. Heute ist die Müdigkeit deutlich reduziert. Wie ich herausfand, liegt dieser Effekt eher am Cinnarizin als am Piracetam. Wer Fezam nimmt, sollte also mit möglicher Schläfrigkeit rechnen – sie kann auftreten, muss aber nicht, das ist sehr individuell.
Zusammenfassend kann ich das Medikament Fezam empfehlen. In meinem Fall hat es die Aufgabe erfüllt und das Schwindeln, das durch meine vegetative Funktionsstörung (VFS) verursacht wurde, beseitigt. Ohne die Nebenwirkung hätte ich ihm fünf Sterne gegeben; wegen der Schläfrigkeit ziehe ich jedoch einen Stern ab.
Danke, dass Sie gelesen haben. Ich helfe Ihnen gern weiter.
❤ Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit! ❤
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