Ein Detektivroman, der mich drei Tage nicht losließ
check_circleVorteile
- Die Atmosphäre auf dem Handelsschiff ist authentisch und man fühlt sich sofort in die Geschichte hineingezogen.
- Der Protagonist ist ein einfacher Mann, der versucht, die Dinge zu klären, was ein interessanter Twist ist.
- Die Handlung ist komplex und spannend und hält dich von Anfang bis Ende gefesselt.
- Die Verbindung zwischen Detektiv und Bodyguard ist überzeugend und man glaubt an die Entwicklung der Geschichte.
- Die Charaktere sind gut entwickelt und man kann sich auf sie einlassen.
- Die Sprache ist präzise und man kann sich gut vorstellen, wie die Geschichte abläuft.
cancelNachteile
- Die Geschichte ist sehr komplex und man muss sich gut konzentrieren, um alles zu verstehen.
- Der Protagonist ist nicht immer leicht zu verstehen und man muss sich bemühen, seine Gedanken zu folgen.
- Einige Charaktere sind nicht sehr gut entwickelt und man kann sich nicht richtig auf sie einlassen.
- Die Handlung ist manchmal sehr schnell und man muss sich schnell anpassen, um mitzugehen.
- Einige Szenen sind sehr grafisch und man muss sich daran gewöhnen, um sie zu lesen.
- Die Länge des Buches ist für manche Leser vielleicht ein bisschen zu lang.

Editor's Summary
Stuart MacBride hat mit "Der Teufel und die dunkle See" einen echten Krimi geschaffen, der dich drei Tage nicht loslässt. Die Handlung um Detektiv Samuel Pepys und seinen Bodyguard Arrent Haye ist komplex und voller Überraschungen. Ich bin von der Atmosphäre auf dem Handelsschiff im 17. Jahrhundert beeindruckt und die Plot-Entwicklung ist spannend.
Specifications
Seit ich "Der Teufel und die dunkle See" von Stuart MacBride gelesen habe, bin ich ein großer Fan des Autors geworden. Die Covergestaltung hat mich spontan dazu gebracht, das Buch zu kaufen, und das war definitiv das beste Einkaufserlebnis in letzter Zeit. Ich bin nicht gerade ein großer Fan von historischen Krimis, da es oft entweder um eine langweilige Handlung oder einen unwahrscheinlichen Action-Kick geht. Doch bei diesem Buch ist das anders. Ich war von Beginn an gefesselt. Stell dir vor: 1634, ein Handelsschiff auf dem Weg aus Ostindien, und dann passiert das Unglaubliche. Ich schlief drei Tage lang nur vier Stunden pro Nacht, weil ich einfach nur noch eine Kapitel lesen musste, was sich in fünf weitere Kapitel verwandelte. Der Protagonist, der Detektiv Samuel Pepys, ist nicht der Hauptcharakter, da er selbst im Gefängnis sitzt und sein Bodyguard Arrent Haye das Ermittlungsverfahren leitet. Das ist ein interessanter Twist. Normalerweise folgen wir einem genialen Detektiv, aber hier geht es um einen einfachen Mann, der einfach nur versucht, die Dinge zu klären. Die Atmosphäre auf dem Schiff ist beeindruckend – man fühlt sich dort, unter den Angstgefangenen, in einem abgeschotteten Raum, wo etwas Unverständliches passiert. Der Autor beschreibt alles so überzeugend, dass man sich die Wellen und den Meeresgeruch vorstellen kann und einen ständigen Schrecken spürt. Die Rätsel sind tatsächlich sehr clever! Ich liebe es, bis zum Schluss zu versuchen, die Lösung zu finden, aber hier wurde ich wie ein kleiner Junge überrascht. Ich dachte, ich hätte es endlich herausgefunden, wer der Bösewicht ist, aber dann... Der Plot dreht sich plötzlich um. Die Charaktere sind alle so lebendig und haben ihre eigenen Probleme. Ich bin besonders von Sarah Wessell begeistert – eine intelligente, starke Frau in einer Zeit, in der es nicht akzeptabel war. Einziges "Aber" ist, dass die Geschichte manchmal sehr düster ist. Wenn du nach etwas Leichtem und Positivem suchst, kann es vielleicht ein bisschen zu viel sein. Aber genau das macht die Geschichte so packend! Wenn du einen Detektivroman suchst, von dem du nicht loskommst, dann nimm ihn sofort! Ich habe bereits die nächste Buch von diesem Autor, "Sieben Tote von Evelyn Hardcastle", gekauft und hoffe, sie ist genauso unterhaltsam.



