Herzlich willkommen!
Ich muss zugeben, dass ich immer wieder schwach für Filme bin, in denen das Leben in einem Altenheim stattfindet und die älteren Charaktere in den Mittelpunkt gerückt werden.
"Die Obhut" 2025 - Mein Review
Ich habe eine besondere Vorliebe für ältere Menschen und finde es großartig, dass sie in den letzten Jahren in Filmen mehr Beachtung finden.
Deswegen habe ich "Die Obhut" mit großem Interesse angeschaut, obwohl der Casting von Pete Davidson in der Hauptrolle mich ein bisschen überrascht hat.
Pete Davidson
Dies war mein erster Kontakt mit ihm als Schauspieler. Ich bin bekanntlich ein Fan von Comedy, und für mich ist er der Hauptfavorit unter den Hollywood-Schönlingen.
Produktionsjahr:
2025
Länder:
USA
Regisseur:
James DeMonaco
Genre:
Horror, Thriller
Beschreibung:
Maks beginnt als Pfleger in einem Altenheim zu arbeiten. Auf dieser scheinbar einfachen Arbeit trifft er auf sehr merkwürdige Dinge. Mit wachsender Sorge entdeckt er eine eisige Wahrheit, die seinen Tod bedeuten könnte.
Über den Film:
Maks ist ein junger Mann, der gerade mal über 20 ist und das Leben auf Kosten seines reichen Vaters genießt. Er malt seine "Meisterwerke" auf die Häuserwände.
Mein Vater war nicht mehr zu bremsen. Nach dem letzten Vorfall verlor er die Geduld und stellte einen ultimativen Ultimatum: Entweder ich gehe zur Arbeit oder ich lande in einer richtigen Zelle. Ich war nicht so dumm, den ersten Weg zu wählen.
"Obit" 2025
Glücklicherweise hatte mein Vater bereits eine Lösung gefunden und hatte mir eine Stelle als Pfleger in einem Altersheim in einer abgelegenen Provinz besorgt. Natürlich nicht als Generaldirektor in meiner eigenen Firma, sondern als einfacher Pfleger.
Ich dachte, ich würde einfach nur meine Zeit abwarten und meine Arbeit mit den Minimums erledigen. Aber plötzlich wurde ich in die Geschehnisse hineingezogen und die Atmosphäre in diesem Ort war unheimlich und fesselnd.
Das Gebäude war dunkel und die Bewohner waren ängstlich. In der Nacht hörte man schreckliche Schreie und das Personal sagte Dinge, die sie nicht sagen sollten.
Ich war überrascht, wie schnell ich mich an die alten Leute gewöhnte.
Meine Eindrücke:
"Obit" ist kein "Obit". Es ist ein Horrorfilm, der in einem Altenheim spielt, aber der Regisseur James DeMonaco legt die Schwerpunkte anders.
Ein Film über Alterskrankheiten
Ich bin schockiert, wie der Regisseur die Alterskrankheiten darstellt. Er zeigt sie nicht als dramatische oder verletzliche Situation, sondern als etwas, das ihn persönlich interessiert, fast wie eine morbide Faszination für die Physiologie älterer Menschen.
Schon im Anfangsabschnitt habe ich mich empört gefühlt. Die Kamera zeigt die unangenehmen Aspekte des Alterns mit einer Art von Befriedigung, indem sie die Hautgeschwüre, die fauligen Zähne und die hängende Haut in Großaufnahme zeigt.
Und dann gibt es die sexuellen Szenen zwischen älteren Menschen. Das sieht einfach unangenehm und sogar beleidigend aus.
Es entsteht der Eindruck, dass der Regisseur keine tiefen Ideen hat und sich auf den billigen Schock verlässt, um Aufmerksamkeit für seinen Horrorfilm zu gewinnen.
Und außer diesen Szenen und den folgenden brutalen Momenten scheint es, als ob es in "Der Altersschutz" gar nichts anderes gibt.
Nein, es gibt eine Intrige! Ich war gespannt, herauszufinden, was in diesem Hades wirklich vor sich geht, weil es am Ende nicht klar ist, wer oder was der Quell des Bösen ist.
Der Film ist voller Anspielungen, aber keine der Handlungsstränge wird zu einem logischen Ende geführt. Es gibt eine Menge von Szenen, die wie ein Rätsel wirken, aber keine Lösung bietet.
Ich muss zugeben, dass die letzten 20 Minuten des Films mich absolut begeistert haben. Der finale Abschnitt war ein echter Knaller, der alle vorherigen Schwächen wettmachte.
Die letzten 15 Minuten waren ein echter Showdown, der alles auf den Kopf stellte und die Handlungsstränge plötzlich zusammenfügte.
Even die merkwürdige, komische Darstellung von Pete Davidson, die mich während des gesamten Films irritiert hatte, fand plötzlich ihre Erklärung.
Der finale Abschnitt war absolut skandalös, grotesk und in bester Tradition der wildesten Horrorfilme.
"The Colony" war ein echter Überraschungsschlag, der seinen größten Trumpf bis zum Schluss im Ärmel hatte.
Der Film hatte eine gewagte Originalität und keine Skrupel.
Ob es sich lohnt, durch die gesamte Länge zu kämpfen, um den genialen Abschluss zu erleben, ist eine Frage, die jeder für sich entscheiden muss.
Aber eines ist sicher: "The Colony" war nicht nur eine Zeitverschwendung.
xa0
Vorteile:
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✔ Der finale Abschnitt war ein echter Knaller, der alles auf den Kopf stellte.
✔ Die Handlung war spannend und hielt mich bis zum Ende gefangen.
Nachteile:
✖ Die ersten beiden Drittel des Films waren unordentlich und wirr.
✖ Es gab viele abgebrochene Handlungsstränge und Hinweise, die nie entwickelt wurden.
✖ Der Casting von Pete Davidson könnte vor dem finalen Abschluss abschreckend wirken.
Meine Bewertung:
6 aus 10.
Fazit:
“Obit” ist ein Cocktail aus Schock und völligem Wahnsinn. Der Film, der zunächst nervt und schockt, aber am Ende fast sich selbst rechtfertigt.
Der Film hat eine schockierende Auflösung, die sich lange in Erinnerung bleibt.
Der Abschluss von "Obit"